Strukturwandel führt zu energiesparenden und ressourcenschonenden Produktions- und Nutzungsprozessen und verringerter Umweltbelastung

    • Ganzheitliche energetische Bestandsaufnahme sowie Verbrauchsprognose
      für 10, 15 bzw. 20 Jahre (privat, gewerblich und industriell sowie der
      Verkehrsenergieverbrauch) in der Region einschließlich Verkehrswende

 

    • Ermittlung des zukünftigen Energiebedarfes – Netz-Stabilisierung durch
      geeignete Lastverschiebungsmaßnahmen vor erhöhten
      Fluktuationen/Engpässen

 

    • Unmittelbarer Einstieg in ambitionierten Kohleausstiegspfad entlang Pariser Klimaschutzziele um Klimaziel 2020 (und folgend 2030) noch zu erreichen.
      Stilllegung relevanter Kohlekraftwerke – Rückgang Braunkohlefördermenge –
      Abpassung Tagebaugrenzen/-planung

 

    • Notwendigkeit umfassender Investitionen in Kurz- und Saison-Speicher

 

  • Leitlinien Energieerzeugung: dezentral, energieeffizient, energiesparend. d.h. dezentrale Erzeugung sowie Nutzung als energieautarke Region, Solaroffensive, Bürgergenossenschaftsmodelle

Beispiele: Best Practice, Projektideen und Wettbewerbe

  • „RENDER“, Regionaler Dialog Energiewende. Das RENDER- Projekt stellt die Erzeugung der erneuerbaren Energie als Flächenansatz (z.B. Windkraft-Abstandserlass, PV-Anlage-Modulgröße, BIOGasanlage-Fläche der Biomasse, etc.) dar. Die flächenhafte Darstellung zeigt sofort auf der Karte die Konkurrenz mit anderen Nutzungen (z.B. Naturschutzgebiet, Wasserschutzgebiet) auf. Das RENDERProjekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und bezieht sich auf Stadt und Land Aachen. Es wird empfohlen die Untersuchungen auf die Kreise Heinsberg, Düren und Rhein-Erft-Kreis auszuweiten.
    Weitere Informationen
  • Kaufangebot Greenpeace Energy eG für RWE Braunkohle
    Greenpeace Energy hat mit der ReinRevierWende einen ambitionierten Plan für das Rheinische Braunkohlerevier vorgestellt. Kern des Konzepts: Die Braunkohle-Kraftwerke
    und Tagebaue des RWE-Konzerns ab 2020 stufenweise zu übernehmen und bis 2025 stillzulegen.
    Parallel zum schnellen Braunkohleausstieg sollen im großen Maßstab Windkraft- und Solaranlagen auf den ehemaligen Tagebauflächen im Rheinischen Revier gebaut werden.
    Die Erneuerbaren Energien sollen hier schon in wenigen Jahren die Stromproduktion durch Braunkohle ersetzen. Im Zusammenspiel mit weiteren Aktivitäten sollen so auch neue Arbeitsplätze geschaffen und alte erhalten werden.Das Kaufangebot von Greenpeace Energy steht insbesondere für die Machbarkeit der Ablösung von Braunkohle durch Erneuerbare Energien.
    Hinsichtlich der Ausgestaltung ist das Konzept mit den betroffenen Menschen im Rheinischen Revier vertieft zu diskutieren – dazu führt Greenpeace Energy aktuell Veranstaltungen im Rheinland durch, um erste Eindrücke zu erhalten.
    Der Koordinierungskreis begleitet das Angebot konstruktiv-kritisch und ist im Austausch mit Greenpeace Energy.

Kreis Osnabrück: Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises Osnabrück

Nachhaltige Energiekonzepte für die Stadt der Zukunft. – KfW

Konkreten Bausteine des Klimaschutzkonzeptes für Städte. Diese Quelle beinhaltet ganz viele Aspekte eines Klimaschutzkonzeptes, wie sie in vielen Städten zu finden sind.

https://www.kfw.de/PDF/KfW-Research/Economic-Research/Publikationsarchiv/Mittelstands-undStrukturpolitik/Umweltschutz-und-Energie/Per-42-Nach.-Energiek.-Stadt-der-Zukunft.pdf