Im Koordinierungskreis Strukturwandel haben sich Vertreter von über zwanzig Organisationen der Zivilgesellschaft zusammengefunden, um diese Frage gemeinsam zu beantworten. Entstanden ist so das Konzept „Lebensraum Rheinisches Revier – gutes Leben und gute Arbeit“.
Anhand von acht Leitlinien wird darin eine Vision entworfen, die auf der Vernetzung wesentlicher Bereiche unseres Lebens basiert. Der Strukturwandel wird dabei als Chance verstanden, das Rheinische Revier für die Zukunft so aufzustellen, dass ein gutes und nachhaltiges Leben in Einklang mit den im Pariser Klimaschutzabkommen definierten Zielen möglich ist.

  • Aktionsbündnis Stommelner Bürger
  • „Leben ohne Braunkohle“
  • Buirer für Buir
  • BUND (Rhein-Erft, Düren, Langerwehe
  • BUND Jugend NRW
  • Bündnis gegen Braunkohle
  • Bürgerinitiative Big Ben
  • Bürgerinitiative Wir in Holzweiler
  • Das gelbe Band
  • Dorfinteressengemeinschaft Wanlo
  • Energieliga.org
  • Ev. Gemeinde Düren
  • Germanwatch
  • Greenpeace Düsseldorf
  • Grüne (Kerpen, Kreise Düren + Rhein-Erft)
  • Hambi Support Aachen
  • IB 50189
  • NABU Kreisverband Düren
  • NABU Rhein-Erft
  • Netzwerk Bergbaugeschädigter
  • Katholikenrat Region Düren
  • Evangelischer Kirchenkreis Jülich
  • PAX Christi Regionalgruppe Düren
  • Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.
  • verheizte-heimat.de
  • Engagierte Privatpersonen