Vortrags- und Dialogveranstaltung „Bioökonomie“ im Forschungszentrum Jülich – Zusammenfassung, Ausblick & Downloads

In den einführenden Worten der Veranstalter durch Antje Grothus, ehem. Mitglied der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung ( Download_Begruessung_Antje_Grothus ) und Prof. Dr. Ulrich Schurr, Leiter des Instituts für Bio- und Geowissenschaften am FZJ, wurde hervorgehoben, wie wichtig der Dialog zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft ist, um den Strukturwandel im Rheinischen Revier konsensual zu gestalten. Prof 

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Viel Feedback zum Revierperspektiven-Konzept – hier die aktualisierte Fassung zum Download

Das Strukturwandelkonzept „Gutes Leben – Gute Arbeit“ findet viel Anklang und wurde bereits einige Male in Veranstaltungen vorgestellt und diskutiert. Wir freuen uns über die vielen Rückmeldungen inklusive einer bisher immer äußerst konstruktiven Kritik zu einzelnen Aspekten, die wir in der aktualisierten Fassung berücksichtigt haben. Das Konzept wird sich permanent weiterentwickeln und entsprechend angepasst werden. 

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Auftaktveranstaltung „Gutes Leben – gute Arbeit“: Materialien

Grußwort Antje Grothus, Mitglied WSB-Kommission und Mitglied Koordinierungskreis Strukturwandel   Strukturwandelkonzept „Gutes Leben – Gute Arbeit“ – Jutta Schnütgen-Weber, Andreas Büttgen (stellvertretend für den zivilgesellschaftlichen Koordinierungskreis Strukturwandel)   „ReinRevierWende“ – ein Konzeptvorschlag für das Rheinische Revier, Greenpeace Energy EG, Sönke Tangermann und Michael Friedrich   „Energie aus Bürgerhand“, EWS Schönau, Dr. Eva Stegen und Tanja 

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Auftaktveranstaltung zu „Zukunftsperspektiven Rheinisches Revier“ im EkoZet in Kerpen-Horrem

Strukturwandel braucht echte Bürgerbeteiligung   Der Koordinierungskreis Strukturwandel, ein Zusammenschluss von bislang an die 30 zivilgesellschaftlichen Organisationen und darüber hinaus vielen engagierten Einzelpersonen, hat bereits im Oktober 2018 ein vorläufiges Konzept zum Strukturwandel im Rheinischen Revier vorgelegt. Allen Beteiligten war es von Anfang an wichtig, dass dieser Prozess demokratisch, transparent und unter Einbeziehung möglichst vieler 

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